[Strophe 1]
Sie sitzen oben, ganz entspannt,
mit deinem Lohn in ihrer Hand.
Sie tun so, als wär alles klar,
doch jeder merkt: Das ist nicht wahr.

[Pre-Chorus]
Sie sagen: „Gehorche, frag nicht viel“,
und spielen selbst ein eigenes Spiel.
Sie fliegen durch die halbe Welt,
von unseren Steuergeld bestellt.

[Refrain]
Schmeißt die Politiker raus,
aus dem Amt und aus dem Haus!
Sie lügen nur jeden Tag,
bis keiner mehr zuhören mag.
Schmeißt die Blender endlich raus,
zieht den Stecker – Schluss, Applaus!
Denn wir sind nicht ihr Sklavenvieh,
wir sind viele – mehr als sie.

[Strophe 2]
Sie zählen Geld, du zählst Verzicht,
und deine Meinung gilt da nicht.
Sie sagen, was du denken sollst,
damit du spurst und weiter rollst.

[Pre-Chorus]
Sie nennen’s frei, doch meinen Zwang,
und rauben dich dein Leben lang.
Sie machen Regeln nur für dich,
doch selber halten sie sich nicht.

[Refrain]
Schmeißt die Politiker raus,
aus dem Amt und aus dem Haus!
Sie lügen nur jeden Tag,
bis keiner mehr zuhören mag.
Schmeißt die Blender endlich raus,
zieht den Stecker – Schluss, Applaus!
Denn wir sind nicht ihr Sklavenvieh,
wir sind viele – mehr als sie.

[Bridge]
Sie verprassen unser Geld,
schicken Bomben um die Welt.
Treten uns mit ihrem Zwang –
doch wir machen nicht mehr lang.

[Final-Refrain]
Schmeißt die Politiker raus,
aus dem Amt und aus dem Haus!
Sie lügen nur jeden Tag,
bis keiner mehr zuhören mag.
Schmeißt die Blender endlich raus,
zieht den Stecker – Schluss, Applaus!
Denn wir sind nicht ihr Sklavenvieh,
wir sind viele – mehr als sie.

Schmeißt die Politiker raus,
aus dem Amt und aus dem Haus!
Sie lügen nur jeden Tag,
bis keiner mehr zuhören mag.
Schmeißt die Blender endlich raus,
zieht den Stecker – Schluss, Applaus!
Denn wir sind nicht ihr Sklavenvieh,
wir sind viele – mehr als sie.